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Geschichte

Die Kammermusik-Konzerte Langenthal gehen zurück auf die Gründungsmitglieder Paul Richard (Kaufmann und Richard Wagner-Spezialist), Gerhard Aeschbacher (Musiklehrer) und Paul Huber (Augenarzt), die nach dem 2. Weltkrieg 1946 die Institution gründeten, die nun seit 70 Jahren Konzerte mit erstklassigen Künstlern aus aller Welt nach Langenthal bringt und seither zu einem festen Bestandteil des Langenthaler Kulturlebens geworden ist. Die Nachfolge der Gründergeneration übernahm seit 1952 Fritz Lyrenmann (Posthalter) zusammen mit Paul Biedermann (Arzt, seit 1962). Von 1999 bis 2011 amteten Roman Schmid (Arzt, bis 2015 noch künstlerischer Leiter) und Jörg Lüthi (Sekundarlehrer und Musiker, seit 2007) als Organisatoren. 2011 hat Hanspeter von Flüe (Dr. phil. I) als Gesamtleiter die Verantwortung für die Konzertreihe übernommen. Im Team dabei sind Eva Lüthi (Cellistin, seit 2015) als künstlerische Leiterin und Marianne von Flüe-Fleck (Biologin, seit 2011) als administrative Leiterin sowie zahlreiche Helferinnen und Helfer im weiteren Kreis.

Seit 70 Jahren werden jedes Jahr fünf Kammermusik-Konzerte veranstaltet. Es werden Musikerinnen und Musiker verpflichtet, die aufgrund ihrer Leistungen in Wettbewerben oder an Konzerten für ein national und international anerkannt hohes Niveau bürgen. Es ist den Kammermusik-Konzerten Langenthal in diesem Zusammenhang auch ein Anliegen, regelmässig junge Schweizer Musikerinnen und Musiker zu fördern, indem Ihnen in der Konzertreihe eine Auftrittsmöglichkeit verschafft wird. Zum Dritten wird versucht, dem treuen und anerkannt sehr sachverständigen Langenthaler Publikum hoch stehenden Musikgenuss zu moderaten Preisen zu ermöglichen.

Kurz: musikalisch erstklassig, der Nachwuchsförderung verpflichtet und das Ganze zu vernünftigen Preisen!